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Organisation „Licht für die Welt“ hilft vielen Menschen

19 Februar 2016
Leichtes Format

Viele Menschen auf der Welt haben eine Behinderung.
Sie bekommen von sehr vielen Menschen Unterstützung,
damit sie so leben können wie die meisten Menschen.
Am 16. Februar hat die Hilfs-Organisation „Licht für die Welt“
einen Informations-Tag veranstaltet.
Dabei ging es um die weltweite Hilfe
für Menschen mit Behinderung in Afrika.

Es ging auch darum, wie Kinder mit Behinderung
in die Schule gehen können.
Das wird „Inklusive Bildung“ genannt.
Inklusive bedeutet:
etwas oder jemanden mit einbeziehen.
„Licht für die Welt“ setzt sich auf der ganzen Welt
für Menschen mit Behinderung ein.
Sie tun viel für Menschen, die blind sind
und für Menschen mit Augen-Krankheiten.
Im Jahr 2015 haben sie es geschafft, dass
49.000 blinde Menschen, wieder sehen können.

„Licht für die Welt“ zeigte den Menschen in Afrika,
wie sie ihre Gewohnheiten ändern können.
In Afrika hat man nicht so viel Wasser
wie zum Beispiel in Österreich.
Sie brauchen das Wasser zum Trinken
und müssen Wasser sparen.
Deswegen wäscht man sich dort nicht viel.
In Afrika wäscht man sich auch nicht oft die Augen.
Deswegen gibt es in Afrika sehr viele Menschen,
die Augen-Krankheiten haben.
„Licht für die Welt“ bekommt von vielen Menschen
auf der Welt Spenden.

Mit dem gespendeten Geld bezahlen sie in armen Ländern
Ärzte und Medikamente für kranke Menschen.
Sie können mit dem gespendeten Geld auch medizinische
Geräte kaufen, mit denen die Menschen
besser untersucht werden können.
In Österreich haben über 100 000 Menschen Geld
an „Licht für die Welt“ gespendet.
„Licht für die Welt“ arbeitet mit vielen
Hilfs-Organisationen zusammen.
Die Zusammenarbeit mit Hilfs-Organisationen
auf der ganzen Welt ist wichtig und wird immer besser.

Heute wird für Menschen mit Behinderung
mehr getan als früher.
Deshalb können auch viel mehr Menschen mit Behinderung
zur Schule gehen.
So wie in dem Ort Garango, in Burkina Faso in Afrika.
Dort konnten früher nur wenige Kinder mit Behinderung
zur Schule gehen.
Heute können dort mehr als die Hälfte
von allen Kindern mit Behinderung zur Schule gehen.
Es gibt aber noch immer ein Problem:
Lehrer in Afrika werden nicht für den Umgang
mit Kindern mit Behinderung vorbereitet.

Außerdem sind die Schulen in Afrika nicht barrierefrei.
Eine Barriere ist zum Beispiel:
wenn jemand der im Rollstuhl sitzt, wegen einer Stufe
nicht in ein Gebäude kommt.
Es gibt auch sprachliche Barrieren:
wenn Informationen so geschrieben oder gesprochen
werden, dass sie nicht jeder verstehen kann.
Das soll geändert werden damit jeder
in die Schule gehen kann und alle Informationen versteht.

Bericht von Kaiser Marko

Foto: Ulrich Eigner

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