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Mutter zeigt mit Zeichnungen ihren Alltag

05 November 2018
Leichtes Format

Eine US-amerikanische Mutter beschreibt mit Zeichnungen auf „Facebook“, wie ihr Alltag als Mutter ausschaut.

Eine junge Frau aus den USA,
hat mit Zeichnungen ihren Alltag als Mutter beschrieben.
Auf der Internet-Plattform Facebook
hat sie die Zeichnungen veröffentlicht.
Die Frau heißt Mattea Goff.
Sie lebt mit ihrem Ehemann Kris
im US-amerikanischen Bundesstaat Texas.

Das Ehepaar hat zusammen 2 Töchter.
Die ältere Tochter heißt Seleste.
Sie ist 5 Jahre alt.
Aurora, die jüngere Tochter, ist 5 Monate alt.
Mattea Goff hat die Bilder gezeichnet,
weil ihr Ehemann Kris, sie vor Kurzem fragte,
warum sie in der Früh immer so müde und schlecht gelaunt ist.
Deswegen wollte Goff ihrem Mann
mit verständlichen Zeichnungen zeigen,
wie der Alltag für sie als Mutter ist.

Goff meinte in einem Gespräch mit einer Zeitung
in den USA, dass ihr Mann ein fantastischer Mensch ist.
Sie sagte aber auch, dass ihr Mann ihren Alltag nicht
verstehen kann, weil er auch nicht mit 2 Kindern schwanger war.

Auf den Zeichnungen von Mattea Goff ist zu sehen,
dass sie mehrmals in der Nacht aufstehen muss,
um ihre kleine Tochter zu stillen.
Stillen bedeutet, ein Baby an der Brust trinken zu lassen.
Auf einem anderen Bild ist zu sehen, wie sich ihre Tochter
übergibt und Goff das Bett frisch überziehen muss,
während ihr Mann immer noch schläft.

Mehr als 200 000 Mal wurde der Beitrag von Mattea Goff
von anderen Nutzerinnen und Nutzern (User – sprich Juser)
auf Facebook geteilt.
Mehr als 62 000 User haben ihren Beitrag kommentiert.

Goff ist überrascht, dass ihre Zeichnungen
so vielen anderen Menschen gefallen.
Goff sagte, dass sie ihrem Mann
die Zeichnungen gegeben hat.
Er fand sie lustig.
Beide waren überrascht,
dass so viele Menschen den Beitrag kommentiert haben.
Mattea Goff meinte auch,
dass andere Mütter ihre Zeichnungen gut fanden.
Sie meinte auch, dass andere Menschen
dadurch den Alltag von Müttern besser verstehen können.
Goff möchte mit ihren Zeichnungen auch Väter dazu bringen,
ihre stillenden Partnerinnen mehr zu unterstützen.

Aus: kurier.at/einfache-sprache

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