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Firmen-Chefs kämpfen für mehr Gerechtigkeit

19 Dezember 2016
Leichtes Format

Der Chef von der deutschen Bank, John Cryan,
sorgt sich um das Wohl seiner Mitarbeiter.
Er hat gemeinsam mit 47 anderen Chefs von anderen Firmen
einen Brief an Politiker geschrieben.

In diesem Brief steht:
Der Handel von einem Land mit einem anderen
soll nicht nur freier sein, sondern auch gerechter.
Viele Länder greifen ein, wenn eine ausländische Firma
mit einer Firma aus dem eigenen Land handeln möchte.
Dabei wollen die Länder sichergehen,
dass die ausländischen Firmen weniger Vorteile haben,
als die Firmen aus dem eigenen Land.
Die 48 Firmen-Chefs wollen, dass es weniger Menschen gibt,
die dadurch benachteiligt werden.

Die 48 Chefs wollen auch, dass mehr Mitarbeiter Vorteile
vom Wachstum und Geldgewinn von einer Firma haben.
Das wollen sie mit besseren Ausbildungen,
mit lebenslangem Lernen, mit sozialer Absicherung
und mit starken sozialen Partnern erreichen.
Sozial bedeutet, gesellschaftlich.

Die 48 Firmen-Chefs warnen vor Lösungen, die gut aussehen,
aber in Zukunft schlecht für Firmen, Mitarbeiter
und Kunden sind.
Eine der großen Firmen die diesen Brief
unterschrieben hat ist Nokia.
Dieser Brief ist an die 20 größten Wirtschafts-Länder gerichtet.
Der Brief kommt jetzt, weil viele Länder und Firmen
Angst vor dem neuen amerikanischen Präsidenten haben.

Der neue Präsident von Amerika ist Donald Trump.
Trump hat gesagt, dass Amerika zuerst kommen muss
und dass er nicht mehr mit so viel mit China handeln möchte.
Trump hat gesagt, dass China immer
die größten Schwierigkeiten bei Verhandlungen verursacht.
Bei einer Überprüfung kam heraus, dass Amerika aber
die meisten und größten Schwierigkeiten
bei Verhandlungen verursacht.

Viele Menschen geben für ihre schlechte Wirtschaft
oft den Handels-Abkommen zwischen ihrem Land
und anderen Ländern die Schuld.
Dabei wären diese Handels-Abkommen sogar sehr nützlich.
Die EU und 18 weitere Staaten, wollten erreichen, dass man
zum Beispiel für Turbinen für Wind-Kraftwerke oder
Wasser-Kraftwerke, keinen Handels-Zoll mehr zahlen muss.
Das wäre sehr gut für die Umwelt gewesen.

Die EU ist die europäische Union und ist ein
Zusammenschluss von 28 Mitglieds-Ländern.
Ein Handels-Zoll bezahlt man, wenn man ein Produkt
in ein anderes Land bringt.
Das sollte am 4. Dezember beschlossen werden.
Es hat aber nicht geklappt.
Das Problem ist, dass einige Länder diese Abkommen
für ihre eigenen Interessen verwenden wollen.

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