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Die Sieger vom Alternativen Nobelpreis

02 Oktober 2017
Leichtes Format

Am 26. September wurde der Alternative Nobelpreis vergeben.
Den Alternativen Nobelpreis bekommen Menschen,
die für das Gute in der Welt kämpfen.

Der Alternative Nobelpreis 2017 wurde vergeben.
Den Preis gibt es schon seit 1980.
Diesen Preis erhalten Menschen, die sich für Frieden,
Umweltschutz und Menschenrechte einsetzen.
Sie kämpfen für die Schwächsten auf der Welt.

Dieses Jahr ging der Preis nach Indien, Äthiopien,
Aserbaidschan und in die USA.
Vergeben wurde der Preis in Stockholm.
Stockholm ist eine Stadt in Schweden.

Das sind die Preisträger von diesem Jahr:
Der indische Menschenrechts-Anwalt Colin Gonsalves
bekam einen Preis.
Er verteidigt schon seit vielen Jahren arme Menschen,
Frauen und Slum-Bewohner in seinem Land.
Ein Slum ist ein Teil einer Großstadt,
wo sehr arme Menschen leben.
Dort gibt es auch Probleme mit schmutzigem Trinkwasser.
Der Menschenrechts-Anwalt hat das Recht
auf Nahrung für arme Menschen
in seinem Land erkämpft.
Er hat damit die Lebens-Bedingungen
in seinem Land verbessert.

Die Äthiopierin Yetnebersh Nigussie erhielt
einen Preis, weil sie sich seit Jahren für
Menschen mit Behinderungen
in Afrika einsetzt.

Die Reporterin Khadija Ismayilova aus
Aserbaidschan bekam den Preis
für ihre mutige Aufdeckung von Korruption
in der Regierung.
Korrupt bedeutet, dass jemand einer anderen
Person Geld oder andere Dinge schenkt,
um dadurch bestimmte Vorteile zu erreichen.

Der Umwelt-Experte Robert Bilott hat auch
einen Preis bekommen.
Er setzte sich 19 Jahre in den USA
für sehr viele Menschen ein.
Das Trinkwasser dieser Menschen
wurde chemisch verschmutzt.

Zwei Österreicher bekamen auch eine Auszeichnung.

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