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40 Jahre „Ich bin O.K.“

06 Februar 2019
Leichtes Format

Feier vom Tanzverein für Menschen mit und ohne Behinderung.

Ende Jänner 2019 feierte der Verein
„Ich bin O.K. seinen 40. Geburtstag.
Gleichzeitig feierte man auch den
70. Geburtstag der Gründerin
Katalin Zanin.
Zwei Mitarbeiterinnen der inklusiven
lehr-Redaktion beim KURIER waren
bei der Geburtstagsfeier und berichten:

Der Verein „Ich bin O.K.“ ist ein Tanz-Verein,
der sich für Menschen mit Behinderungen einsetzt.
Im Verein tanzen Menschen
mit unterschiedlichen Behinderungen,
zusammen mit Menschen ohne Behinderung.
Ein Ziel vom Verein ist, dass Menschen mit Behinderungen
akzeptiert werden, wie sie sind und nicht ausgeschlossen werden.

Um 6 Uhr am Abend war der
Einlass zur Feier.
Um 7 Uhr durften die Besucher das
Theater betreten, wo verschiedene
Vorstellungen stattfanden.
Es gab viele Tänze und
es wurde auch gesungen.
Die Tänze waren alle unterschiedlich.
Es gab schnelle und langsame Einzel- und Gruppen-Tänze.
Bei den Gruppen-Tänzen tanzten
sowohl Menschen mit Behinderungen,
als auch Menschen ohne Behinderungen miteinander.
Es sind auch 2 Sänger auf der Bühne aufgetreten.
Es wurde auf Englisch und auf Deutsch gesungen.

Nach den Vorstellungen
kam die „Ich bin O.K.“-Gründerin
Katalin Zanin noch auf die Bühne.
Alle Tänzer und Sänger kamen
ebenfalls auf die Bühne.

2 Teilnehmerinnen der Inklusiven
Lehrredaktion haben auch ein Gespräch
mit Katalin Zanin geführt.

ILR: Wie ist die Idee entstanden,
„Ich bin O.K“ zu gründen?

Zanin war eine Heilpädagogin
und hat Menschen mit Behinderungen
im Alltag geholfen.
Als Belohnung nach den Therapie-Stunden
hat sie mit ihren Patienten getanzt.
Beim Tanzen hat Zanin bemerkt,
dass Tanzen ihre Patienten und Patientinnen
sehr glücklich gemacht hat.
Dadurch kam sie dann zum Entschluss,
den Verein „Ich bin O.K.“ zu gründen.

ILR: Was soll mit „Ich bin O.K.“
in Zukunft noch erreicht werden?

Der Verein „Ich bin O.K.“ soll vielleicht
zu einem Kultur-Institut werden.
Kultur-Institute sind öffentliche Einrichtungen,
die bestimmte Kulturen fördern und bekannter machen sollen.
In dem Fall vom Verein „Ich bin O.K.“,
soll es zur weiteren Anerkennung von
Menschen mit Behinderungen führen.

Aus der Abteilung einfache Sprache im KURIER:
https://kurier.at/einfache-sprache

Hier geht es zur Homepage des Vereins „Ich bin O.K.“

https://www.ichbinok.at/

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